{"id":101224,"date":"2024-03-05T21:12:18","date_gmt":"2024-03-05T20:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/?p=101224"},"modified":"2024-03-05T21:57:47","modified_gmt":"2024-03-05T20:57:47","slug":"der-hl-thomas-und-die-gottesmutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/de\/der-hl-thomas-und-die-gottesmutter\/","title":{"rendered":"Der hl. Thomas und die Gottesmutter"},"content":{"rendered":"<div class=\"mdp-speaker-wrapper\">\n            Artikel vorlesen:\n            \n            \n            \n            <div class=\"mdp-speaker-box mdp-speaker-box before-content speaker-wp-default\">\n                <div class=\"mdp-speaker-player\"  data-type=\"speaker-wp-default\" data-id=\"101224\" data-src=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Der_heilige_Thomas_und_die_Gottesmutter_lauter1_klein.mp3\" data-download=\"1\" data-speeds=\"0.5,0.75,1,1.25,1.5\" data-share=\"\" >\n                    <!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio aria-label=\"Audio von Der hl. 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M\u00e4rz 1274, ging Thomas von Aquin in den Himmel ein. Schon seine Zeitgenossen haben gestaunt \u00fcber das enorme Wissen des hl. Thomas und sie haben sich gefragt: Woher hat er das alles? Kurz vor seinem Tod, so berichtet uns sein erster Biograph, Wilhelm von Tocco, vertraute der hl. Thomas seinem Gef\u00e4hrten an: Die selige Jungfrau, die ruhmreiche Mutter Gottes, sei ihm erschienen; sie habe ihm \u00fcber sein Leben und \u00fcber seine Wissenschaft Sicherheit gegeben und versichert, dass er erhalte, was er nachdr\u00fccklich durch sie von Gott erbeten habe.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Wilhelm von Tocco kommentiert diesen Bericht mit den Worten: \u201eDaher glaubt man fromm, dass sie [die allerseligste Jungfrau] von ihrem Sohn f\u00fcr den Lehrer [Thomas selbst] die einzigartige Wissenschaft erfleht hat, die er zugleich mit der Lilie der Reinheit erbeten hatte.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Wenn man sich also fragt: Woher hat der hl. Thomas eine so \u00fcberragende Weisheit? Dann finden wir hier die Antwort: Er hat die Gottesmutter Maria darum gebeten, und sie hat ihn erh\u00f6rt. Seine Verehrung der Gottesmutter hat in seinen Schriften ihre Spuren hinterlassen. In seinem Hauptwerk, der Theologischen Summe, widmet er ihr sechs Kapitel.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Au\u00dferdem ist uns ein herrliches kleines Werk von ihm \u00fcberliefert, in dem er ausschlie\u00dflich \u00fcber die Mutter Gottes spricht. Es ist seine Erkl\u00e4rung, des Ave Maria.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Tr\u00e4gt man zusammen, was er \u00fcber die allerseligste Jungfrau gesagt hat, entsteht ein wunderbares Bild Mariens. Sie \u00fcbertrifft alle Menschen, sie \u00fcbertrifft die Engel, sie steht Gott am n\u00e4chsten.<\/p>\n<h2>Maria \u00fcbertrifft alle Menschen<\/h2>\n<h2><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-101241 alignright\" src=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.23-112x300.png\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.23-112x300.png 112w, https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.23.png 163w\" sizes=\"(max-width: 112px) 100vw, 112px\" title=\"\"><\/h2>\n<p>Von zwei Heiligen sagt die Heilige Schrift, dass sie von Gott noch im Mutterscho\u00dfe geheiligt wurden. Beim Propheten Jeremias lesen wir, wie der Herr zu ihm spricht: \u201eNoch ehe du aus dem Mutterscho\u00df kamst, habe ich dich geheiligt.\u201c (Jer 1,5) Vom hl. Johannes dem T\u00e4ufer sagt der Engel Gabriel zu Zacharias: \u201eMit Heiligem Geist wird er erf\u00fcllt werden schon vom Scho\u00df seiner Mutter an.\u201c (Lk 1,15) Von Maria haben wir zwar keine so ausdr\u00fcckliche Nachricht in der Heiligen Schrift. Und doch kann man mit der Vernunft begr\u00fcnden, dass Sie schon im Scho\u00df ihrer Mutter die Gnade besa\u00df. Denn Maria hatte eine viel gr\u00f6\u00dfere Aufgabe von Gott empfangen als Jeremias und Johannes der T\u00e4ufer. Sie sollte den geb\u00e4ren, der der Eingeborene des Vaters ist und voll von Gnade und Wahrheit (vgl. Joh 1,14). Darum sagt Thomas: \u201eVern\u00fcnftigerweise h\u00e4lt man f\u00fcr wahr, dass jene, die den Eingeborenen des Vaters voll Gnade und Wahrheit geboren hat, ein gr\u00f6\u00dferes Gnadenprivileg erhalten hat als alle anderen. Darum sagt der Engel zu ihr: Gegr\u00fc\u00dfet seist du Gnadenvolle.\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Aber nicht nur durch ihre Gnadenf\u00fclle \u00fcbertrifft sie alle Menschen. Sie war auch die Vertreterin aller Menschen. Thomas stellt sich die Frage, ob es denn n\u00f6tig war, dass der Engel Maria zuerst verk\u00fcndet, dass sie Mutter Gottes werden sollte. H\u00e4tte es nicht gereicht, wenn der Heilige Geist einfach \u00fcber sie gekommen w\u00e4re und das Gro\u00dfe in ihr gewirkt h\u00e4tte? Thomas nennt vier Gr\u00fcnde, warum es n\u00f6tig war, dass der Engel ihr diese Botschaft brachte, bevor Christus in ihr Mensch wurde. Der Verstand ist edler als der Leib, darum musste zuerst ihr Verstand wissen, was dann in ihrem Leib geschehen sollte. Au\u00dferdem konnte sie so selbst das Wunder bezeugen, das in ihr vor sich ging, da Gott sie durch den Engel dar\u00fcber belehrt hatte. Nur wenn sie wusste, dass sie jetzt den Gottessohn empfangen wird, konnte sie freiwillig zustimmen und sich als Magd des Herrn Gott hingeben. Als vierten Grund nennt der heilige Lehrer, dass die Menschwerdung einen besonderen Bund Gottes mit den Menschen darstellt \u2013 einer geistigen Ehe \u00e4hnlich \u2013 und dass er zu diesem Bund auch von Seiten der Menschen das Ja-Wort einholen wollte. Durch die Verk\u00fcndigung konnte Maria ihre Zustimmung geben und sie tat es nicht als Privatperson, sondern als Vertreterin der ganzen Menschheit.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Noch in einem weiteren Punkt \u00fcbertraf Maria alle Menschen: Maria war die reinste von allen, denn die Mutter des Gottessohnes musste strahlen mit der gr\u00f6\u00dften Reinheit. Sie w\u00e4re keine w\u00fcrdige Wohnung des Gottessohnes gewesen, wenn sie nicht ganz rein gewesen w\u00e4re nach dem Wort des Psalmes: \u201eDeinem Hause, Herr, geb\u00fchrt Heiligkeit\u201c (Ps 92,5).<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<h2>Maria \u00fcbertrifft alle Engel<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-101249 alignleft\" src=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.39-249x300.png\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.39-249x300.png 249w, https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.07.39.png 324w\" sizes=\"(max-width: 249px) 100vw, 249px\" title=\"\">In seiner Erkl\u00e4rung des Ave Maria stellt der heilige Lehrer die Frage: \u201eWieso gr\u00fc\u00dft der Engel Maria? Es geh\u00f6rt doch zum guten Ton, dass nicht der Rangh\u00f6here zuerst gr\u00fc\u00dft, sondern der Niedere. Und die Engel sind offensichtlich viel h\u00f6her im Rang als die Menschen. Die Engel besitzen eine h\u00f6here W\u00fcrde und \u00fcbertreffen die Menschen bei weitem.\u201c<\/p>\n<p>Die Engel sind geistige Wesen; sie sind nicht auf einen armseligen Leib angewiesen wie wir Menschen, sie brauchen nicht essen, brauchen nicht schlafen, werden nicht krank. Damit \u00fcberragen sie uns leibliche und sterbliche Menschen bei weitem an W\u00fcrde. Die Engel stehen Gott ganz nahe, direkt an seinem Thron, sie sind Gottes Hausgenossen. Wir Menschen dagegen wandeln noch fern vom Herrn, in der Fremde. Die Engel haben alle ein kr\u00e4ftiges Ma\u00df Gnade von Gott erhalten, so viel, dass sie von Licht umflossen sind, wenn sie sich zeigen. Wir Menschen dagegen besitzen, verglichen mit den Engeln, nur ein winziges St\u00fcckchen Gnade.<\/p>\n<p>Und dennoch steht Maria h\u00f6her als alle Engel. Die allerseligste Jungfrau \u00fcbertrifft die Engel in jedem Punkt. Sie \u00fcberstrahlt die Engel durch ihre Gnadenf\u00fclle. Sie war voll der Gnade in ihrer Seele und in ihrem Leib und sie lie\u00df ihre Gnade \u00fcberstr\u00f6men auf andere.<\/p>\n<p>In ihrer Seele war sie so voll Gnade, dass sie zum einen nie ges\u00fcndigt, zum anderen s\u00e4mtliche Tugenden ausge\u00fcbt hat. Sie war ein Muster und ein Vorbild f\u00fcr die Demut, f\u00fcr die Keuschheit und f\u00fcr alle anderen Tugenden. Schon allein durch diese Gnadenf\u00fclle in ihrer Seele hat sie die Engel \u00fcbertroffen. Sie besa\u00df aber nicht nur die F\u00fclle der Gnade in ihrer Seele, sondern sie war so von Gnade erf\u00fcllt, dass die Gnade auf ihren Leib \u00fcberstr\u00f6mte.<\/p>\n<p>Und nicht allein auf ihren Leib str\u00f6mte die Gnade \u00fcber, sondern auch auf andere. Es ist schon etwas Gro\u00dfes, wenn ein Engel so viel Gnade besitzt, dass er auch andere heiligen kann. Maria aber besa\u00df so viele Gnaden, dass sie die ganze Welt heiligen kann. So viele, dass sie uns in jeder Gefahr beistehen und uns bei jedem guten Werk helfen kann.<\/p>\n<p>Obwohl die Engel so nahe bei Gott sind und an seinem Thron stehen, \u00fcbertrifft Maria sie auch in diesem Punkt. Sie hat ein vertrauteres Verh\u00e4ltnis zu Gott als die Engel. Den Engeln ist Gott nahe als ihr Herr. Mit Maria aber ist Gott als ihr Sohn. Gott Vater, der Allerh\u00f6chste \u00fcberschattete sie, der Heilige Geist kam \u00fcber sie und wirkte in ihr. So nahe ist Gott keinem Engel. Darum sagt der Engel zu ihr: \u201eDer Herr ist mit dir.\u201c<\/p>\n<p>Die Engel haben zwar eine gr\u00f6\u00dfere W\u00fcrde als wir Menschen, weil ihre Natur viel edler ist als unsere schwache Menschennatur. Und trotzdem ist die W\u00fcrde Mariens gr\u00f6\u00dfer als die der Engel, weil sie die reinste Gottesmutter ist und auch andere rein machen kann.<\/p>\n<h2>Maria war Gott am n\u00e4chsten<\/h2>\n<p>Kein Mensch und kein Engel hatte mehr Gnade als Maria, sie besa\u00df die F\u00fclle aller Gnaden. Der gelehrte Heilige begr\u00fcndet das mit einer einfachen \u00dcberlegung: Je n\u00e4her man einer Quelle steht, desto mehr sp\u00fcrt man ihren Einfluss. Je n\u00e4her einer dem Feuer steht, desto mehr sp\u00fcrt er seine W\u00e4rme. Das gilt auch von der Gnade. Je n\u00e4her ein Engel Gott ist, desto mehr nimmt er am Gutsein Gottes teil. Christus aber ist die Quelle der Gnade. Als Gottessohn schafft er die Gnade, als Mensch ist er Werkzeug der Gnade. Dieser Gnadenquelle war niemand n\u00e4her als Maria. Christi Menschheit lebte in ihrem Scho\u00df. Darum musste sie von Christus viel mehr Gnaden erhalten als alle anderen.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Wo Thomas \u00fcber die Allmacht Gottes spricht, fragt er sich: \u201eKann Gott Besseres machen, als das, was er gemacht hat?\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Thomas z\u00e4hlt dann drei Dinge auf, die Gott trotz seiner Allmacht nicht h\u00e4tte besser machen k\u00f6nnen: die Menschheit Christi, die Anschauung Gottes im Himmel und die allerseligste Jungfrau Maria. Die Menschheit Christi kann nicht besser sein, weil sie mit dem Gottessohn verbunden ist. Die Seligkeit im Himmel kann nicht gr\u00f6\u00dfer sein, weil sie Genuss Gottes ist. Die allerseligste Jungfrau Maria kann nicht gr\u00f6\u00dfer sein, weil sie Mutter Gottes ist und deshalb eine unendliche W\u00fcrde hat.<\/p>\n<h2>Die Marienfr\u00f6mmigkeit des hl. Thomas<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-101257 alignright\" src=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.08.04-206x300.png\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.08.04-206x300.png 206w, https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bildschirmfoto-2024-03-05-um-21.08.04.png 333w\" sizes=\"(max-width: 206px) 100vw, 206px\" title=\"\">Der heilige Lehrer sagt und schreibt also ganz Gro\u00dfes \u00fcber die allerseligste Jungfrau. Wenn er sie so hochsch\u00e4tzt, dann hat er sie auch \u00fcber alles geliebt. Er selbst formuliert den Grundsatz, dass unser Wohlwollen einem anderen gegen\u00fcber umso gr\u00f6\u00dfer ist, je besser der andere in unseren Augen ist.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Die Gottesmutter war in den Augen des heiligen Thomas das allergr\u00f6\u00dfte Gesch\u00f6pf. Darum hat er sie auch mehr geliebt als alle.<\/p>\n<p>In seinem Ordensleben mit den Gel\u00fcbden der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams darf man eine Nachahmung Mariens sehen. Zwischen der Keuschheit Mariens und dem Gel\u00fcbde der Keuschheit stellt er selbst eine Verbindung her. F\u00fcr Thomas steht fest, dass ein Werk, das Gott durch ein Gel\u00fcbde geweiht wurde, wertvoller ist als dasselbe Werk ohne Gel\u00fcbde. Die Jungfr\u00e4ulichkeit Mariens musste aber die allerbeste Jungfr\u00e4ulichkeit sein, die man sich nur denken kann. Also \u2013 so schlie\u00dft der heilige Lehrer \u2013 muss Maria ein Jungfr\u00e4ulichkeitsgel\u00fcbde abgelegt haben, sonst w\u00e4re ihre Jungfr\u00e4ulichkeit nicht die beste gewesen.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Als der hl. Thomas am 7. M\u00e4rz 1274 starb hat ihn sicherlich die Mutter im Himmel begr\u00fc\u00dft, von der er seine Wissenschaft und seine Reinheit erfleht und die ihn erh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: Pater Gerd Heumesser<\/p>\n<p>Quelle: erschienen im \u201e<a href=\"https:\/\/test6.mi-backup.ch\/de\/mi-zeitschrift\/\">Ritter<\/a>\u201c, Zeitschrift der Militia Immaculatae, Nr. 1\/2024<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>Wilhelm von Tocco: Das Leben des hl. Thomas von Auqino, Kap. 32, zit. nach Nigg\/Schamoni: Heilige der ungeteilten Christenheit, D\u00fcsseldorf 1965, S.129.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>Ebd.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>III.25-30.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>Opuscula 8 Expositio salutationis anglicae, deutsch in A. Portmann\/ X. Kunz (Hrsg.): Katechismus des heiligen Thomas von Aquin, Kirchen\/Sieg 1971, S. 150-159.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>I.27.1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a>III.30.1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>I.II.81.5ad 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>III.27.5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a>I.25.6.ad4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a>III.86.2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a>III.28.4.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel vorlesen: https:\/\/test6.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Der_heilige_Thomas_und_die_Gottesmutter_lauter1_klein.mp3 Vor 750 Jahren, am 7. M\u00e4rz 1274, ging Thomas von Aquin in den Himmel ein. Schon seine Zeitgenossen haben gestaunt \u00fcber das enorme Wissen des hl. Thomas und sie haben sich gefragt: Woher hat er das alles? 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